MINUTENREPETITIONEN: DER SCHLÜSSEL ZUR PRÄZISION

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HUBLOTS NEUESTER MINUTE REPEATER IST EINE DEMONSTRATION VON HANDWERK UND EFFEKTVOLLER DARBIETUNG. AUDEMARS PIGUET, BULGARI UND CHOPARD KENNEN SICH MIT PRÄZISION EBENFALLS AUS.

FEIN GESTELLT: HUBLOT CLASSIC FUSION TOURBILLON CATHEDRAL MINUTE REPEATER CARBON „LANG LANG“

Mechanische Uhrwerke kennen keine präzisere Komplikation (eine meist enorm aufwendige Zusatzfunktiom; Anm.) als die Minutenrepetition: Diese aktiviert ein Glockenspiel, das über zwei filigrane Hämmer eine von Minute zu Minute differierende, kurze Melodie abspielt und damit die Zeit auch akustisch anzeigt.

Im 17. Jahrhundert hatte die damals neue Erfindung den sinnvollen Zweck, dass man auch ohne den Einsatz wertvollen Kerzenlichts wusste, was es geschlagen hatte.

Seit der Strom aus der Steckdose kommt, geht es freilich mehr um die Demonstration feinster Handwerkskunst. Deswegen ist der chinesische PianistLang Lang der ideale Botschafter für den Minute Repeater der Schweizer Uhrenmanufaktur Hublot.

FÜR HÖCHSTE PRÄZISION UND HOCHWERTIGKEIT STEHT DAS TOURBILLON: EIN ROTIERENDER MECHANISMUS, DER NEGATIVE EINFLÜSSE DER SCHWERKRAFT AUF DIE GANGGENAUIGKEIT KORRIGIERT.

 ©YOUTUBE // HUBLOT
 Die Hämmer tragen jeweils einen Teil des Namens des 34-jährigen Maestros, die „3“ und „9“ des Ziffernblatts zeigen Bass- und Violinschlüssel, die „12“ stellt Lang Langs Initialen in Form von Sechzehntelnoten dar.

Das Carbon-Gehäuse ist „so leicht, dass ich mit der Uhr Rachmaninows 3. Klavierkonzert auf meinem Steinway raushämmern kann“, sagt Lang Lang selbst.

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