Royal Oak Ewiger Kalender: Rückkehr des Gelbgold

Quelle

1972 wurde die Herrenuhr Royal Oak erstmals präsentiert und löste damit eine kleine Revolution aus. Sie war die erste echte Luxusuhr, die aus Edelstahl hergestellt wurde. Zudem war ihr Design mit der achteckigen Lünette mehr als ungewöhnlich, man könnte gar sagen, eigenwillig.

Mit einer Edelstahlversion kann heute kein Luxusuhrenhersteller mehr überraschen, und auch Modelle aus Keramik, Platin und Carbon gibt es schon zuhauf. Nun also die Rückbesinnung auf das klassischste Uhrenmaterial überhaupt: Gelbgold.

Gelbgold strahlt und glänzt besonders intensiv und gleichzeitig warm, gilt seit jeher als Symbol für Macht und Reichtum. Je reiner das Gold, also je mehr Karat es hat, desto höherwertig ist es. Gehäuse (41 Millimeter Durchmesser) und Armband der neue Royal Oak Ewiger Kalender bestehen aus edlem 18 Karat Gelbgold, was Gold 750 beziehungsweise einem Goldanteil von 75 Prozent entspricht. Selbstverständlich weist die goldene Lünette der neuen Royal Oak Ewiger Kalender die für das Modell typischen acht Ecken und die acht Schrauben auf.

Blaues Zifferblatt

Das Zifferblatt der Audemars Piguet Royal Oak Ewiger Kalender ist blau und mit „Grande Tapisserie“ Muster versehen. Die aufgesetzten Indexe bestehen aus Gelbgold. Auf einem Hilfszifferblatt bei zwölf Uhr sind die Monate ablesbar, auf jenem bei drei Uhr die Tage, auf jenem bei neun Uhr der Wochentag. Das Hilfszifferblatt bei sechs Uhr zeigt den astronomischen Mond an. Sogar Schaltjahre berücksichtigt der Ewige Kalender.

Preis der Royal Oak Ewiger Kalender in Gelbgold

In der neuen Royal Oak Ewiger Kalender von Audemars Piguet arbeitet das neue Automatik-Kaliber 5134, das durch den Saphirglasboden sichtbar ist. Die Gangreserve beträgt rund 40 Stunden. Auf der SIHH in Genf (18. bis 22. Januar 2016) wird die Uhr dem Publikum vorgestellt. Preis (UVP): 93.600 Euro. Mitgeliefert wird eine Schatulle mit integriertem Uhrenbeweger.

Quelle